Tod des menschenfreundlichen Seelsorgers hinterlässt große Lücke

Das Heinrich Pesch Haus trauert um Jesuiten-Provinzial Pater Johannes Siebner SJ

Der Provinzial der deutschen Provinz der Jesuiten, Pater Johannes Siebner SJ, ist heute, am 16. Juli, im Alter von 58 Jahren in Berlin verstorben. P. Siebner SJ leitete die Provinz seit Juni 2017. In dieser Funktion begleitete und unterstützte er die Arbeit des Heinrich Pesch Hauses als Vorstand im Trägerverein.

Er war sehr identifiziert mit dem Haus und ein wichtiger Verbündeter, wenn es um die Entwicklung großer Vorhaben wie die Gründung des „Zentrums für Ignatianische Pädagogik“ (ZIP) und die Entwicklung der Heinrich Pesch Siedlung ging. „Er war ein Visionär, offen für neue Ideen, klar und voller Tatendrang, wenn es um die Umsetzung ging. Dabei hatte er ein feines Gespür für Menschen“, erinnert sich die stellvertretende Direktorin des HPH und Leiterin Bildung, Ulrike Gentner. Er war bei vielen Veranstaltungen Gast im HPH. Eine schwere Erkrankung riss ihn plötzlich und unerwartet aus seiner Amtsführung als Provinzial der deutschen Jesuiten heraus.

„P. Siebner war für mich ein wichtiger Weggefährte und guter Freund. Der Orden verdankt ihm viel, gerade in schweren Zeiten. Seine Freundlichkeit, seine Großzügigkeit und sein Berliner Humor, verbunden mit der Bereitschaft, solidarisch zuzupacken, wo Not am Mann war, hat ihm viel Sympathie von Menschen aus unserem Team und aus dem Freundeskreis unseres Hauses erworben. Wir alle vermissen ihn sehr!“, sagt Pater Tobias Zimmermann SJ, der Direktor des HPH.

Das HPH gedenkt seiner in Dankbarkeit. Der Termin des Requiems wird noch mitgeteilt.

Wir bitten Sie um Ihr Gebet.

 

Bild: Jesuiten

ako/16.07.2020

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