vor Ort & bei Ihnen – Ignatianische Pädagogik

Schulbesuche

Blick über den Zaun

Der kollegiale Austausch zwischen Schulen und Kollegien ist unverzichtbar: Gemeinsame Herausforderungen werden erkannt und tragfähige Lösungen erarbeitet. Das ZIP organisiert Vernetzungstreffen sowohl für einzelne Berufsgruppen (wie Erzieher_innen, Verwaltungskräfte, Hausmeister etc.) als auch im Hinblick auf verbindende Themen- und Fragestellungen (beispielsweise Suchtberatung, Schulpastoral etc.) und fördert so die gemeinsame Entwicklung von Organisation und Wir-Gefühl. Datum: nach Absprache Ort: nach Vereinbarung Zielgruppe: Kolleginnen und Kollegen aus ignatianischen Schulen und Kollegien

Datum: nach Absprache
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Kolleginnen und Kollegen aus ignatianischen Schulen und Kollegien

Ignatianische Pädagogik als praxistaugliches Konzept

Spaß am Lernen – Freude an Leistung

Wer Leistung will, muss Lernen fördern. Diese Forderung hat nichts mit Drill zu tun. Selbstständiges Lernen setzt auf ein hohes Maß an Freiwilligkeit, auf Motivation und Freude an Leistung. Doch Freude an Leistung kann nicht erzwungen werden. Wenn Schüler_innen aber ihre Lernvorlieben und Stärken als Potenzial nutzen können, wenn sie Erfolgserlebnisse haben, sind sie bereit, auch große Anstrengungen auf sich zu nehmen. Wolfgang Endres zeigt in einem kurzweiligen Vortrag Beispiele aus der Ignatianischen Pädagogik. Nach diesem praxistauglichen Konzept gibt es beim Lernen weniger Stress für alle – die
Kinder, die Eltern und die Lehrkräfte. Und am Ende sollen alle sagen können: „So macht Lernen richtig Spaß!“

Datum: nach Absprache
Leitung: Wolfgang Endres
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Eltern

Verblüffende Antworten

(Wie) Sollen Eltern ihrem Kind beim Lernen helfen?

Wie können Kinder beim schulischen Lernen ihre persönlichen Stärken einsetzen und selbstwirksam sein?
Wolfgang Endres berichtet aus seiner jahrelangen Praxis, welche Unterstützung sie dabei brauchen. Er zeigt Beispiele für den Umgang mit Fehlern und für die Stärkung ihrer Resilienz. Resilienz ist so etwas wie das „Immunsystem der Psyche“ oder der „Schutzschirm der Seele“. Resiliente Kinder können mit Stressereignissen besser umgehen, weil sie Problemsituationen weniger als Belastung, sondern eher als
Herausforderung wahrnehmen. „Beim Lernen helfen“ heißt demnach, Kinder darin zu stärken, dass sie Bewältigungsstrategien entwickeln, um Probleme aktiv anzugehen, statt ihnen aus dem Weg zu gehen. Und dafür ist die Ignatianische Pädagogik ein zuverlässiger Wegbegleiter.

Datum: nach Absprache
Leitung: Wolfgang Endres
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Eltern

Klar und zielfokussiert im Alltag handeln

Vom Ziel her gedacht – der halbe Weg ist gemacht

Kennen Sie das: Sie haben ein Projekt zu leiten, eine Entscheidung zu treffen, die eine große Zahl an Umsetzungsschritten nach sich zieht, Sie schauen auf den Berg an Arbeit, der da vor Ihnen liegt, und fühlen sich alles andere als ermutigt, zügig auf Ihr Ziel zuzugehen?

Das Coaching kennt hilfreiche Methoden, um Wege auf das Ziel hin zu straffen und die Bedrohlichkeit von Arbeitsbergen zu nehmen. Doch so neu ist das gar nicht, denn schon Ignatius kennt den Lebens- und Entscheidungsansatz, vom Ziel her zu denken. Für ihn ist es sogar ein zentraler Lebensansatz.

In diesem Seminar erproben Sie zum einen Coachingmethoden für Lebensfragen oder berufliche Fragen, die Sie mitbringen, zum anderen wird immer auch ein direkter Bezug zu Ignatius und seiner Spiritualität des Entscheidens hergestellt. Das Seminar ist handlungsorientiert und setzt die Bereitschaft zur Reflexion und zur Beschäftigung mit der eigenen Person voraus.

Datum: nach Absprache
Referentin: Gabriele Martin CJ
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

Reflexionsmethoden kennenlernen und kreativ auf individuelle Bedürfnisse weiterentwickeln

Reflexionsmethoden für Lehrkräfte

Reflexion

  • macht Erlebtes bewusst
  • spiegelt Gelerntes im Dienste der Nachhaltigkeit
  • ermöglicht Perspektivenwechsel
  • ist das Fundament der Entscheidungsfähigkeit
  • ist eine elementare Fertigkeit in der ignatianischen Spiritualität und Pädagogik

Damit unser Tun mehr wird als eine Kette unbewussten Handelns, das Lernen mehr als das Anhäufen von Wissen und das Erleben zur Erfahrung werden kann, dazu hilft Reflexion.

Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Auswahl von schulrelevanten Reflexionsmethoden kennenzulernen und sie kreativ auf Ihre individuellen, alltäglichen Bedürfnisse hin weiter zu entwickeln.
Dabei wird als eine besondere Form der Reflexion das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit vorgestellt, wie Sie es selbst, aber auch mit Schülerinnen und Schülern pflegen und gestalten können.

Datum: nach Absprache
Referentin: Gabriele Martin CJ
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

Biblische und ignatianische Impulse zum pädagogischen Wert des Respekts

Die Würde des Menschen

Die Würde des Menschen ist unantastbar – so steht es im Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie zeigt sich der Respekt vor der Würde des Menschen im Alltag der Schule? Wie haben Ignatius von Loyola und Mary Ward diesen Respekt gelebt? Was erzählt die Bibel von der Würde des Menschen, die uns von Gott her gegeben ist? In Impulsen, persönlicher Reflexion und Austausch finden Sie Antworten auf diese
Fragen.

Datum: nach Absprache
Referentin: Cosima Kiesner CJ
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

Zur Einführung von Neulehrer_innen in pädagogische Werte ignatianisch geprägter Schulen

Ignatius von Loyola, Mary Ward und die Ignatianische Pädagogik

Was prägt ignatianische Schulen? Wie finde ich einen Zugang zu den Haltungen und Werten, die für Ignatius von Loyola und Mary Ward Grundbedingungen pädagogischen Handelns sind? Welche Informationen über die Gründer und ihren Lebensweg benötige ich, um als Lehrkraft an dieser Schule Eltern sowie  Schülerinnen und Schülern Antwort geben zu können über den besonderen Charakter der Schule in ihrer ignatianischen Tradition. In Impulsen, persönlicher Reflexion und Austausch finden Sie Antworten auf diese Fragen.

Datum: nach Absprache
Referentin: Cosima Kiesner CJ
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

Studientag - Classroom- und Disziplinmanagement

Classroom Management im Sinne Ignatianischer Pädagogik

Respektvolles Verhalten sich selbst und anderen gegenüber ist eine der wichtigsten Rahmenbedingungen für das Gelingen von Unterricht. An diesem Studientag werden ausgewählte Themen zum Classroom- und Disziplinmanagement behandelt und in Form kooperativer Lernarrangements vorgestellt:

  • Autorität – haben oder sein
  • Disziplin und Unterrichtsstörungen
  • Störungsdiagnose
  • Konfliktgespräche
  • Schülerfeedback
  • Kollegiale Hospitation

Kooperatives Klassenmanagement sorgt für ein gutes Lernklima, ist „Klimaschutz im Klassenzimmer“.
Ein Führungsstil im Sinne Ignatianischer Pädagogik legt großen Wert auf gute Resonanzbeziehungen.

Datum: nach Absprache
Leitung: Wolfgang Endres
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre SMV-Arbeit

S(M)V macht Schule

Jede S(M)V ist ein Glücksfall für Schule und Kollegien: Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung und begreifen Schule als Lebenswelt, die sie aktiv gestalten können. Leider treffen Wunsch und Wirklichkeit nicht immer aufeinander, und Jugendliche bleiben frustriert zurück. Das Seminar bietet Schülerinnen und Schülern eine einzigartige Möglichkeit, sich über die S(M)V-Arbeit an ihrer Schule auszutauschen, ihre eigene Motivation, ihr Verhältnis zu Lehrkörper, Eltern und Schulleitung sowie ihr Demokratieverständnis zu reflektieren und zu festigen. Ebenso kommt auch das Wissen über Aufgaben, Rechte und Pflichten der S(M)V in den Fokus.

  • Verantwortungsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern fördern
  • S(M)V-Arbeit entwickeln
  • neue Motivation für die Mitverantwortung und -gestaltung von Schule

Der Programmvorschlag wird mit der Schule und mit der S(M)V abgesprochen. In der Regel dauern die S(M)V- Seminare 3 Tage. Ein Seminar mit 2 Tagen ist möglich, wenn es am Vormittag (ca. 10 Uhr) beginnen kann.

Datum: nach Absprache
Leitung: Jana Schmitz-Hübsch, Kai Stenull
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Schülervertreter/innen

Schülermotivation und Lernklima - Klimakonferenz im Klassenzimmer

Der Klassenrat – ein demokratisches Unterrichtskonzept

Der Klassenrat ist ein demokratisches Unterrichtskonzept. Alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse sitzen jede Woche einmal zusammen, um ihre Anliegen in eigener Regie zu besprechen. Sie versuchen, Probleme und Konflikte eigenständig zu lösen. Dabei werden sie zur Mitverantwortung und Mitgestaltung der Klassengemeinschaft und des Schullebens angeregt. Sie lernen Kompetenzen wie Gesprächsführung und konstruktive Konfliktlösung. So sorgen sie für ein gutes Lernklima in der Klasse. Die wöchentliche Klassenratsstunde ist so .

Das Seminar zeigt, was Lehrerinnen und Lehrer zur Einführung und Begleitung des Klassenrats brauchen: Von Hintergrundinformationen zu dem Konzept (aus Pädagogik) mit den klaren Regeln und den Aufgaben der wichtigen Ämter: Präsident, Zeitwächter, Regelwächter und Protokollant. In konkreten Praxisbeispielen und anhand vieler Arbeitsmaterialien
(Kopiervorlagen) werden die positiven es kommen aber auch die Schwierigkeiten zur Sprache, die mit dieser Veränderung verbunden sind. Der Klassenrat soll mehr sein als eine pädagogische Modeerscheinung.

Datum: nach Absprache
Leitung: Wolfgang Endres
Ort: nach Vereinbarung
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer

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