Aktuelles

„Dei Gloriam“-Preis verliehen

Heinrich Pesch Haus ehrt Freunde und Förderer

Zum zweiten Mal hat das Heinrich Pesch Haus den „Dei Gloriam“-Preis verliehen. Für ihre langjährige strukturelle Förderung wurden am Sonntag, 1. Dezember, Dr. Marianne Gretz und Prof. Dr. Norbert Gretz ausgezeichnet. Günter Rill und die Freunde und Förderer des Heinrich Pesch Hauses erhielten den Preis in der zweiten Kategorie – die der aktuellen Unterstützer. Der besinnliche Abend „Geschichten bei Kerzenschein“ mit Geschichtenerzähler André Wülfing und dem Duo TRAZZ bot den passenden Rahmen für die besondere Auszeichnung. Lesen Sie mehr »

Film-Impuls zum 1. Advent

Wartesaal Advent

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt … Im Heinrich Pesch Haus zünden wir in diesem Jahr nicht nur die vier Kerzen auf dem Adventskranz an, sondern laden Sie erstmals zu Impulsen zum Advent ein. An jedem der vier Adventssonntage wartet ein neuer Video-Clip auf Sie.  Nehmen Sie sich die Zeit, hören und sehen Sie zu und lassen sich von unserem Direktorium und den Referenten auf Weihnachten einstimmen. Lesen Sie mehr »

Welchen Beitrag kann Religionsunterricht zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten?

Bildung braucht die Frage nach Gott

Zu dieser Frage hat Pater Tobias Zimmermann SJ, Direktor des Heinrich Pesch Hauses und Leiter des ZIP – Zentrum für Ignatianische Pädagogik sowie Delegat für Ignatianische Pädagogik, einen Beitrag in der Reihe Monitor Religion und Politik verfasst. Lesen Sie mehr »

Neues Magazin „inpuncto.“ aus dem Heinrich Pesch Haus erschienen

Wegweisend – Was uns Tugenden heute sagen

Sie ist da! Unsere neue „inpucto.“ Die Winterausgabe des Magazins aus dem Heinrich Pesch Haus befasst sich mit Tugenden. Ein Begriff, der auf den ersten Blick aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Doch die Beiträge im Magazin zeigen, wie aktuelle Tugenden auch im 21. Jahrhundert noch sind. Lesen Sie mehr »

Pädagogischer Tag im Kolleg St. Blasien

Digitalisierung im Alltag von Internat und Schule

Das Kolleg St. Blasien ist eine von derzeit fünf Schulen, die zusammen mit dem Zentrum für ignatianische Pädagogik (ZIP) das Projekt „Digital Leadership Education“ (DLE) umsetzt. Ziel dieses Projektes ist es, die Herausforderungen der Digitalisierung aufzugreifen und gleichzeitig – in der Tradition ignatianischer Pädagogik – Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit zu stärken. Lesen Sie mehr »

Das ZIP gratuliert!

Bonifatiuswerk zeichnet St. Benno Gymnasium in Dresden aus

„Komm und sieh!“, sagt Jesus im Johannesevangelium. Dieses Zitat ist das Motto der gleichnamigen Kurse, die das St. Benno-Gymnasium in Dresden seit 25 Jahren Jugendlichen anbietet. Am 4. November hat das Bonifatiuswerk das Gymnasium dafür mit dem Sonderpreis des Bonifatiuspreises für Missionarisches Handeln in Deutschland ausgezeichnet. Lesen Sie mehr »

Adventskalender mit ignatianischen Impulsen

Licht in allen Dingen finden

Gute Entscheidungen treffen, auf die eigenen Gefühle achten, sich Stille gönnen – und dem nachspüren, wohin die innere Sehnsucht tragen möchte: Dazu lädt der Adventskalender „Licht in allen Dingen finden“ ein. Lesen Sie mehr »

Ferdinande-Boxberger-Preis für Ignatianische Pädagogik erstmals verliehen

 

Erstmals ist in diesem Jahr der Ferdinande-Boxberger-Preis für Ignatianische Pädagogik verliehen worden. Die Preisträger sind Prof. James Arthur, Direktor des Jubilee Centre an der Universität Birmingham, und Julius de Gruyter, Kai Lanz und Jan Wilhelm, die die Anti-Mobbing-App „exclamo!“ entwickelt haben. Lesen Sie mehr »

Von der Kunst, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden - Die neue Ausgabe der „inpuncto.“ ist erschienen

Die Texte der Bibel auch für Jugendliche interessant gemacht

Junge Jesuiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben ein neues Social Media-Format entwickelt: One-Minute-Homilies, das Evangelium des Tages in einer Minute auf den Punkt gebracht. Lesen Sie mehr »

„Digital Leadership Education“ in ignatianischen Schulen angelaufen

Persönlichkeitsbildung für die digitale Zukunft

Wie sich unsere Gesellschaft genau verändern wird und wie die Zukunft heutiger Schülerinnen und Schüler wirklich aussehen wird, ist zwar noch unklar. Klar ist jedoch, dass die digitale Vernetzung und die Kommunikationsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, das Internet weiter an Bedeutung gewinnen wird (Stichwort Internet der Dinge) und dass in nicht allzu ferner Zukunft Berufe gebraucht werden, von denen wir heute noch nicht wissen, wie sie heißen. Lesen Sie mehr »

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