Neue Ausgabe von JESUITEN erschienen

Apokalypse – ein Wort hat Hochkonjunktur

Leben wir tatsächlich in einer „apokalyptischen“ Zeit, selbst wenn wir es womöglich nicht immer merken? Was bedeutet dieser Begriff aus christlicher Sicht? Wie kann man mit der Spannung aus Angst und Hoffnung angesichts großer Veränderungen umgehen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe von JESUITEN.

Apolaypse – es ist ein Wort, das uns in der Alltagssprache nicht allzu häufig begegnet. Die Autor*innen des Themenhefts zur „Apokalypse“ beleuchten das auf den ersten Blick etwas sperrige Thema aus einer Perspektive christlicher Spiritualität. Da geht es um die eigentliche Bedeutung des Begriffs Apokalypse, um die Apokalypse im Neuen Testament, um den Klimawandel und seine Auswirkungen, aber auch um den Umgang mit der Corona-Krise. Der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse schreibt über „Das eigentliche Wunder von 1989“.

Unter der Rubrik „Vorgestellt“ erklärt Markus Inama SJ die zweite Präferenz des Jesuitenordens. Diese heißt: An der Seite der Benachteiligten: Gemeinsam mit den Armen, den Verworfenen der Welt, den in ihrer Würde verletzten auf dem Weg sein, gesandt zu Versöhnung und Gerechtigkeit.

Die Publikation JESUITEN ist die Informationsschrift der Deutschen Provinz der Jesuiten für alle Freunde und Förderer des Ordens. JESUITEN erscheint viermal kostenlos im Jahr. Das Redaktionsteam besteht aus Jesuiten. Neben einem breit gefächerten Spektrum an Themenschwerpunkten, bearbeitet aus der Perspektive von Jesuiten und anderen Autoren, werden Nachrichten aus dem Orden sowie konkrete Projekte und Persönlichkeiten vorgestellt. Sie können die aktuelle Ausgabe von JESUITEN gerne hier bestellen.

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