Neue Broschüre: Canisius-Kolleg präsentiert sich mit Berliner Schulen in Freier Trägerschaft

ENGAGIERT, SOZIAL & INNOVATIV

Die Berliner Schulen in Freier Trägerschaft engagieren sich mit viel Herzblut für gute Bildung. So steht es in einer neuen Broschüre, in der sich auch das Canisius-Kolleg präsentiert. Das ZIP und das Canisius-Kolleg arbeiten auf vielen Themengebieten zusammen, wenn es darum geht, den jungen Menschen eine exzellente, umfassende Bildung zu bieten, damit sie zu verantwortungsbewussten Menschen reifen.

Die Broschüre finden Sie hier im PDF-Format.

Im Vorwort heißt es unter anderem: „Dieses Engagement gilt natürlich erst einmal primär jedem Schulkind, das uns anvertraut ist. Anders als staatliche Schulen gibt es für uns Freie Träger keine andere Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler zu gewinnen, als durch gute Bildung für uns zu werben. Unse¬re Schulen leben ausschließlich vom Vertrauen der Eltern und jungen Menschen, die sich für sie entscheiden.
»Schule für alle« war die protestantische Devise, die zur Einführung der Schulpflicht führte. Sie formuliert den Anspruch an ein ganzes Bildungssystem, dass keiner der uns anvertrauten jungen Menschen verloren gehen darf. Ein Blick in die Tradition, die Profile und das Selbstverständnis der Freien Träger zeigt, dass die meisten von ihnen und ganz sicher die hier abgebildeten Schulen genau deshalb entstanden sind, weil sie aus ihrem Verständnis heraus ihren Beitrag dazu leisten wollen. Die Tatsache, wie viele Freie Träger es für selbstverständlich erachteten, sich schnell und unbürokratisch an der Bewältigung der Beschulung von Flüchtlingen zu beteiligen wie auch die konstruktive Zusammenarbeit von Freien Trägern und Schulverwaltung zeigen, wo hier Potentiale auch für andere Gebiete liegen.

Freie Schulen setzen sich für mehr Gerechtigkeit innovativ und engagiert ein mit eigenen Schwerpunkten je nach Schulprofil sowie Stärken und Schwächen der pädagogischen Konzepte. Diese Broschüre gibt Ihnen einen kleinen, exemplarischen Einblick.

Natürlich gehört zum Thema Bildungsgerechtigkeit die Frage der Zugänglichkeit: So wollen wir in der folgenden Broschüre exemplarische Einblicke geben, wie wir unsere Schulen zugänglich und attraktiv für jene Schüler*innen gestalten, die gesellschaftlich unsere besondere Fürsorge verdienen. Die Frage des Schulgeldes ist dabei eine, aber eben nur eine Facette.

Denn der Beitrag der Bildung zu einer gerechten Gesellschaft besteht nicht nur in der Herstellung von Chancengerechtigkeit in der Bildung, sondern eben auch in der Formulierung und Umsetzung ambitionierter pädagogischer Profile der Erziehung zu Engagement und Gerechtigkeit. Wie wir das tun und welche pädagogischen Schwerpunkte wir dementsprechend setzen, auch dazu sollen Sie in dieser Veröffentlichung Einblicke erhalten. Und es gibt Früchte! Für christliche Schulen, für die das untersucht ist, gilt z.B., dass eine größere Anzahl von Alumni in Relation zur Alterskohorte sich später im sozialpolitischen Bereich engagiert.“

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